Julia Surba - Bio
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Julia Surba, Künstlerin & Designerin.

Über Julia Surba:

"Da bleibt mir glatt der Mund offen... Die sibirische Künstlerin entführt uns in eine tribal-ähnliche Welt voller uralt wirkender Hieroglyphen und Muster. Mit einem Brennpeter zusammen mit Schnitztechniken erfindet sie das, was ich mir unter moderner Mystik vorstelle: zeitlos erdige Kunst".
Thórralf, Germany

"What I thought when I saw Julia Surba's work was that it was original. I can see an influence of Mayan, African, and Tribal......but, really it is her own twist. I think she started a new category of her own and one day students like me will be studying her style".
Archeologist April, USA

 

 

Julia Surba ist eine sibirische Künstlerin und Designerin. Ihre künstlerische Tätigkeit beinhaltet Pyrographie* und Mixmedia Art, Design für Musikinstrumente und Trible Schmuck, Fashion-Design, Henna-Art und Schattentheater.

Ihr erstes ernstes Kunstprojekt startete Julia, wenn sie 10 Jahre alt war. Es war ein Puppentheaterprojekt, das sie zusammen mit ihren Mitschülern organisiert hat. Die Theaterstücke wurden von der Theatertruppe in den naheliegenden Kindergärten erfolgreich aufgeführt.
Dank Julias Eltern, die ihr einen Brennpeter geschenkt haben, hat sie um die gleiche Zeit Pyrographie* für sich entdeckt.


In 1988 begann Julia verschiedene traditionelle volkstümliche Malereiarten zu studieren und zwar: Khokhloma (alte traditionelle russische Malerei auf Holz), Zhostovo (altrussische Volksmalerei auf Metall), Palekh (russische Volksminiatur). Zur gleichen Zeit hat sie auch viel mit Holz- und Blumenkollagen experimentiert.

Einige Jahre später, während Ihres Studiums für Geschichte der Kulturen der Welt an der Universität, war sie von alten Weltkulturen fasziniert. Unter dem Einfluss von der Kunst und Mythologie von Sumer, Altgriechenland und Altem Ägypten und nach den zahlreichen Reisen durch Sibirien, wobei Julia solche lokale Kulturen wie Khakhas-, Tyva-, Kuzhebar- und Tofalarkultur kennengelernt hat, hat die Künstlerin die Pyrographie auf einem ganz anderen Niveau für sich wieder entdeckt. Sie hat ihre eigene Hintergrund- oder Invert-Technik in Pyrographie entwickelt, bei der die pyrographische Bilder in der Kombination mit Schnitzerei eindrucksvolle erhabene Patterns im Tribal Art Stil bilden.
Die Künstlerin ist daran überzeugt, dass genau die Pyrographie für sie die beste Ausdrucksform ist, um ihre Vision der Welt zu widerspiegeln. Die meisten ihre Werke repräsentieren die einmalige Weltanschauung der Ureinwohner des Alten Kuzhebar (ein kleines Volk in Sibirien, dessen Kultur heutzutage durch Asszmilation mit der russischen und durch die zeitlange sovjetische Propaganda fast ganz verschwunden ist). Julia versucht aber diese Kultur mit ihrer Kunst aufzubewahren, zu beleben und auf ihre eigene Art und Weise weiter zu entwickeln.

Julia Surba ist der Mitglied der Internationalen Assotiation der Pyrographie-Künstler (International Association of Pyrographic Artists = IAPA). Ihre Kunstwerke wurden in Rußland, Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien ausgestellt. Einige Ihre Werke befinden sich in dem von Musiker Paco Diez gegründetem Museum für traditionelle Musikinstrumente in Spanien, in der internationalen online Gallerie für Pyrographie-Kunst und in den Privatsammlungen in USA, Deutschland, Frankreich und Russland.

Seit 2004 wohnt Julia Surba in Berlin (Deutschland) und hat hier in 2005 das Studio "Kuzhebar Design" ins Leben gerufen. Das Studio beschäftigt sich mit dem pyrographischen Design, Logo- und CD-Coverentwicklung, mit Fashion-Design und mit Kuaamu (Schmuck im Tribal Art Stil zusammen mit Eliz'Art , Paris (Frankreich)).

*Pyrography oder Kunst des Feuers (vom Griech. pyros = Feuer) oder Pyrogravuere ist die Kunst bei der Bilder auf der Holz- oder Lederoberfläche angebrannt werden. Diese Kunstart war in verschiedenen Urkulturen in Australien, Afrika, Alten Kuzhebar (Südsibirien) und Amerika verbreitet.


  • Letzte Ausstellungen:

  • Festival "Karmafreie Zone", Sibirien, 2003
  • Ausstellung "Kultur des Alten Kuzhebar, Sibirien 2003
  • Ausstellung "Schamanische Welten des Alten Kuzhebar", Galerie "Kunstreich am Pergamonmuseum", Berlin (Deutschland) 2004
  • Ausstellung im "Orome"-Zentrum, Berlin (Deutschland) 2005
  • Ausstellung "Schamanische Welten des Alten Kuzhebar", Galerie "Kunstreich am Pergamonmuseum", Berlin (Deutschland) 2005
  • Ausstellung bei "Musicora", Caruselle de Luvre, Paris (Frankreich) 2006
  • Ausstellung "Schamanismus Sibiriens in der modernen Kunst", Festival "48 Stunden Neukoelln", Berlin (Deutschland) 2006
  • Ausstellung "Querschnitt Format", Im Bethanien, Berlin (Deutschland) 2006
  • Art on stage in L`urbangi art room, Berlin (Deutschland) 2006
  • Ausstellung bei "Markt der Kontinente", Ethnologisches Museum, Berlin-Dahlem (Deutschland) 2006
  • Ausstellung "Unknown Ancestors", Festival "48 Stunden Neukölln", Berlin (Deutschland) 2007
  • Ausstellung bei "Markt der Kontinente", Ethnologisches Museum, Berlin-Dahlem (Deutschland) 2007
  • Ausstellung bei "Markt der Kontinente", Ethnologisches Museum, Berlin-Dahlem (Deutschland) 2008
 

 

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